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Die Fenster-Fachwelt trifft sich im ADLER-Werk

Im Jahr 1920 war die Lieblingsbeschäftigung der Deutschen aus dem Fenster zu schauen. Das wussten nicht einmal die 150 führenden Fensterhersteller aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die sich am 24. und 25. Februar zu den Fenstertagen in Schwaz versammelt hatten. Doch sie glauben es dem vortragenden Zukunftsforscher Christian Hehenberger sofort....


28.02.2011

Im Jahr 1920 war die Lieblingsbeschäftigung der Deutschen aus dem Fenster zu schauen. Das wussten nicht einmal die 150 führenden Fensterhersteller aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die sich am 24. und 25. Februar zu den Fenstertagen in Schwaz versammelt hatten. Doch sie glauben es dem vortragenden Zukunftsforscher Christian Hehenberger sofort – schließlich machen erst Fenster eine „Höhle“ zur Wohnung und das Wohnen zum Erlebnis.

DIE ZUKUNFT DER FENSTERBRANCHE

„Fenster haben einen so grundlegenden praktischen Nutzen, dass wir vor lauter Selbstverständlichkeit kaum noch an ihn denken“, so das Fazit aus einem der vielen Vorträge. „Sie lassen Luft und Licht in unseren Wohnraum.“ Das heißt auch, sie verbinden uns mit der Natur und welcher Rahmen könnte das besser als einer aus natürlichem Material? Holzfenster standen deshalb im Mittelpunkt des fachlichen Austauschs auf den Fenstertagen, die die ADLER-Werk Lackfabrik alle zwei Jahre zur Plattform für die Fachwelt machen. In einer Diskussionsrunde unterhielten sich Vertreter der Firmen Internorm, Döpfner und Sigg über die Zukunftsstrategien in der Fensterbranche. Während Internorm bei Holz- wie PVC-Fenstern stark aufgestellt ist, lautet die Philosophie der Firmen Döpfner und Sigg: „Natürliche Materialien, Nachhaltigkeit bei allen Produktionsschritten, Fenster mit Mehrwert. „Wir haben uns irgendwann sogar gefragt: Was soll dieses ganze Meranti und sibirische Lärche? Kann es nicht auch eine Lärche aus den benachbarten Wäldern sein?“, sagt Firmenleiter Frank Döpfner. „Seither heißt unser Motto nicht nur ‚Fenster aus Holz‘, sondern auch ‚Holz von Daheim‘.“

DIE ZUKUNFT DER HOLZFENSTERBESCHICHTUNG

Nach einem Abend mit besten Aussichten von der Innsbrucker Seegrube, präsentierte sich ADLER am zweiten Tag als starker Partner für die Fensterhersteller mit Zukunftsvisionen. Dr. Peter Hoernes, der die Fensterlackentwicklung bei ADLER leitet, stellte den neuesten Evolutionsschritt der ADLER-Fensterlacke vor: Die Q10-Qualität. „Die großen Hersteller wünschten sich kürzere Trockenzeiten. Und tatsächlich haben wir sie mit Acryl-Spritzlack Q10 und der Dickschichtlasur Q10 um 30 Prozent reduziert“, sagt Dr. Hoernes. „Die Herausforderung dabei war, die bisher schon gute Wetterbeständigkeit, Isolierung und Blockfestigkeit beizubehalten. Letztendlich konnten wir viele Faktoren sogar verbessern.“

DIE ZUKUNFT DES FENSTER-MARKETINGS

Der Marketingexperte Andreas Kreutzer riet in seinem Vortrag den Fensterherstellern, sich auf dem Markt nicht durch niedrige Preise, sondern durch Fenster mit Mehrwert zu behaupten. Dazu gehöre es, Emotionen zu vermitteln und Schauräume zu bieten, in denen die Kunden die Fenster sehen, befühlen und ausprobieren können. Hier hakt auch die Marketingstrategie ein, die ADLER seinen Kunden bietet, denn Emotionen lassen sich vor allem über die Oberfläche transportieren. Daniel Pesserer, ADLER-Verkaufsexperte, stellte ein Shopkonzept vor, das Kreutzers Strategie perfekt umsetzt und ein großes Echo unter den Kunden hervorrief.

Gefühlvoll endeten die Fenstertage auch mit einem motivierenden und belebenden Vortrag von Klaus Karl-Kraus vom Bayerischen Rundfunk. Er erklärte nicht nur, warum wir moderne Technik oft nicht zu unserem Vorteil nutzen, sondern auch, warum wir alle morgens in den Spiegel sehen können und uns sagen: „Du bist ein super Typ!“ In diesem Sinne verabschiedete ADLER seine Kunden in eine super Zukunft für Fenster – mit besten Aussichten.

 

 

Bilder honorarfrei (Fothinweis: ADLER).

 

 

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Pressekontakt
Claudia M. Berghofer
Tel.: +43 5242 6922-231
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Mag. Stefanie Tobon Nova
Tel.: +43 5242 6922-232
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