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Fenster-Anwendungstechnik läutet die Zukunft ein

Die neue Anwendungstechnik für Fenster im ADLER-Werk ist eröffnet: 400.000 Euro hat das Unternehmen investiert, für mehr Platz, für hochmoderne Technik und noch besseren Service. In der neuen Anlage lässt sich jede denkbare Kundenanforderung nachstellen.


13.01.2012

Fensterbeschichtungen von ADLER sind bis ins Detail auf den einzelnen Hersteller und seine Anforderungen abgestimmt. Und damit fängt der Service bei ADLER erst an: Den Lack auf die jeweilige Anlage richtig einzustellen und Hilfe bei allen auftauchenden Fragen zu geben, ist die tägliche Aufgabe des technischen Serviceteams. Damit dieses Team seinen Job auch weiterhin auf dem neuesten Stand der Technik machen kann, ist die „Fenster-Aweta“ jetzt doppelt so groß. Nach der Rundum-Modernisierung und einer Investition von 400.000 Euro ist ADLER mit einem Bein schon in der Zukunft.

WIE BEIM INDUSTRIELLEN HERSTELLER

„Unsere neue Fenster-Aweta kann alle denkbaren Bedingungen, mit denen unsere Kunden arbeiten, nachstellen. Außerdem ist sie SPS-gesteuert, sodass wir die Parameter jedes Kundenversuchs auch speichern können“, freut sich Reinhard Guem, Leiter des Bereichs Technische Anwendung und Service in der ADLER-Werk Lackfabrik. 

Das Nachstellen der Kundenbedingungen fängt bei der neuen Flutkabine an, die jetzt im Düsenstockbetrieb gleichermaßen wie im Lanzenbetrieb arbeitet. „So können wir jede Vorschubgeschwindigkeit testen und das Material entsprechend einstellen“, sagt Guem. Dazu kommt, dass die neue Flutkabine nur mehr 20 Liter Material braucht, statt vorher 80. Das bedeutet auch weniger Abfälle und damit umweltschonendes Arbeiten.

Es geht weiter mit der Abrinnzone  und dem Trockner. „Den Auslaufbereich der Flutkabine können wir jetzt befeuchten, die Imprägnierung also bei 90 Prozent Luftfeuchtigkeit abrinnen lassen, wie in der Industrie“, erklärt der Anwendungsspezialist. Und es hört auf mit dem Trockner, der sich jetzt auf jede Temperatur, jede Luftfeuchtigkeit und jede Luftgeschwindigkeit einstellen lässt – und das in mehreren Zonen, sodass jede Trockensituation aus der Praxis nachgestellt werden kann.

FÜR DIE HANDARBEIT

Nicht nur beim Nachvollziehen der industriellen Herstellungsbedingungen ist ADLER auf der Höhe der Technik. Die Spritzkabine für das händische Lackieren ist eine Kombination aus Trocken-Unterflur-Kabine und -Spritzwand. Mit 55 Quadratmetern und drei Spritzplätzen bietet sie großzügig Platz für Schulungen und komfortableres Arbeiten für die ADLER-Mitarbeiter. Zudem lässt sich jetzt auch die Handspritzkabine beheizen und befeuchten, sodass auch hier die unterschiedlichen Bedingen bei unseren Kunden nachvollzogen werden können. Selbstverständlich ist diese Lackierkabine mit modernster Wärmerückgewinnung ausgestattet.

„Die Geschäftsführung hat 400.000 Euro in diese hochmodere Anwendungstechnik für Fensterprodukte investiert, um unsren Kunden einen noch praxisnäheren Service zu bieten“, sagt Reinhard Guem. Er und sein Team stehen täglich dafür ein.

 

Lernen Sie die breite Palette der ADLER-Fensterbeschichtungen kennen.

Pressekontakt
Claudia M. Berghofer
Tel.: +43 5242 6922-231
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Mag. Stefanie Tobon Nova
Tel.: +43 5242 6922-232
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