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Ein Haus, kein Schnickschnack

Ein Haus, kein Schnickschnack

Das urälteste Konzept von Architektur, der Grund, warum zum ersten Mal ein Mensch einen Stein auf einen anderen gelegt hat: Schutz, Unterschlupf, Geborgenheit. Auf dieses ursprüng-liche Konzept geht die Gestaltungsidee der Architekten Maria Santacatterina und Giancarlo Zerbato für dieses Einfamilienhaus in Schio, Italien, zurück.

MINIMALISMUS IN PERFEKTION

Was braucht also ein Haus, um Schutz vor den Naturgewalten und Geborgenheit für seine Bewohner zu bieten? Dicke Wände, ein gutes Dach, sichere Türen, dennoch genug Licht. Und genauso lässt sich dieses Haus eines italienischen Bauunternehmer-Paares beschreiben. Da ist nichts Überflüssiges, kein Schnickschnack, nur: vier Backsteinwände, ein Blechdach, Tür und Tor und Fenster. Komisch, warum sieht es dann so verdammt gut aus?

 

Ganz so einfach ist es natürlich nicht. Denn gerade hinter der Perfektion an Schlichtheit und Minimalismus steht ein Maximum an Gestaltung, die hohe Kunst der Reduktion. Das Haus präsentiert sich als kompakter Quader. Hier gibt es kein Element, das übersteht oder aus der Reihe tanzt. Die Backsteinfassade zieht sich wie eine Haut über den gesamten Baukörper, selbst in die Fensternischen und über die Simse. Auch die stehen nicht über. Aber ganz so homogen, wie es scheint, ist sie nicht: Die Farbschattierung der einzelnen Backsteine variiert. Das kreiert eine strukturierte Textur innerhalb der geometrischen Geradlinigkeit des Baukörpers, sodass sich die Wahrnehmung des Betrachters ständig verändert. Auch das scheinbar traditionelle Giebeldach spielt mit dem Auge: Es entpuppt sich als asymmetrisch und ist auf der Seite des Hauseingangs niedriger. Gebaut hat all das die Firma Tomasi Costruzioni (Schio).

IM INNEREN DES „UR-HAUSES“

Der Innenraum ist aufgeteilt in Wohnbereich im Erdgeschoss und die Schlafräume im ersten Stockwerk. Die Eingangshalle bildet eine vom Tageslicht erhellte Raumflucht, die in den verglasten Wohnbereich übergeht. Der Treppenaufgang im Obergeschoss korrespondiert elegant mit der lichtdurchfluteten Eingangshalle. Auch im Inneren des minimalistischen „Ur-Hauses“ geht alles vollkommen geradlinig und schlicht zu. Die Inneneinrichtung bildet einen linearen Hintergrund, ein Ensemble aus Industrieparkett, weißen und naturbelassenen Holzverkleidungen an der Wand und Türen, die vollkommen zurückgenommen darin integriert wurden.

KLARE LINIE DANK EINHEITLICHER BESCHICHTUNG

„Die Bauherren hatten sehr konkrete Vorstellung-en, welche Türen in welchen Farben in das Haus kommen sollten“, berichtet Stefano Rizzo, der Eigentümer der Firma Ripor (Thiene), die die Türen hergestellt hat. Gemeinsam mit den Architekten wurden dann Form und Farbe entwickelt. Der Flur im Erdgeschoss und die Zimmertüren sollten eine gerade, durchgehende Linie bilden.

 

Deshalb hat die Firma Ripor nicht nur die Türen, sondern auch die Holzverkleidung des Flurs gefertigt und beides mit dem gleichen Lackaufbau beschichtet. Vor eineinhalb Jahren hat sich Stefano Rizzo dafür entschieden, seine Türen nur noch mit umweltfreundlichen Wasserlacken von ADLER zu beschichten. „Die hohe Qualität der wasserlöslichen Produkte hat uns überzeugt, vor allem die Transparentlacke. Wir haben vorher mit anderen Produkten gearbeitet, aber das Ergebnis war nicht befriedigend, die Türen sahen aus, als ob Sie aus Plastik wären. Das Holz ging hier komplett unter“, sagt Stefano Rizzo.  Nicht so mit ADLER und im Falle des Einfamilienhauses in Schio. Hier hat Ripor die furnierten MDF-Platten und die Türrahmen aus massiver Eiche mit zwei Schichten ADLER Aqua-Isospeed Thix grundiert, und mit einem weißen Finish mit ADLER Aqua-Spritzlack veredelt, RAL-Farbton 9001, Cremeweiß. Einige der Eichen-türen im Haus wurden auch farblos lackiert, dort, wo die natürliche Holzoptik ins Bild passte. Dafür griff Stefano Rizzo zur Grundierung ADLER Aqua-Intense GL und dem Decklack ADLER Aqua-Soft. Auch in Beschichtungsfragen gab es bei diesem italienischen Traum eines Hauses also keinen Schnickschnack und keinen Kompromiss. Zum uralten Konzept von Schutz und Geborgenheit tragen die Wasserlacke von ADLER jedenfalls das Ihre bei: Sie schützen die Innentüren und Wandverkleidungen perfekt und geben den Bewohnern das gute Gefühl, eine naturnahe Beschichtung für ihr schönes Holz gewählt zu haben.

Projekt Fakten
Objekt
Einfamilienhaus in Schio, Italien
Verwendete Produkte
Planer
Architekten Maria Santacatterina und Giancarlo Zerbato
Ausführende Firmen
Firma Ripor (Türen) Firma Tomasi Costruzioni

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