Wir verwenden Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Durch die weitere Nutzung der Seite erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Informationen.
OK

Ein Haus, viel Kunst

Ein Haus, viel Kunst

Wenn die Architektur, unser Haus, der Ort, an dem wir leben, unseren Alltag bestimmt, dann braucht ein Künstler ein besonderes Haus. Vielleicht kein besonders ausgefallenes, es muss nicht alles schief und krumm und gelb und blau sein, aber es muss eine Atmosphäre herrschen, in der genug Raum, Luft und Licht ist, damit Kunst entstehen kann. So ein Haus hat sich Giovanni Flackarelly in Graz gebaut.

OFFEN ZUM TAL, GESCHLOSSEN ZUR STRASSE

Seine Vorstellungen vom perfekten Haus waren sehr präzise. Die genaue Anordnung der Räume entstand schon im Kopf des Künstlers. Die klaren Vorstellungen des Bauherrn hat der Architekt Rolf Seifert professionell umgesetzt. Das Haus steht längs in einem Hang, nach Süd-Westen ausgerichtet. Der Eingang ist straßenseitig gebaut, so dass die Wohnräume einen direkten Bezug zum Außenbereich haben und zu den großen Terrassen führen. Das Haus öffnet sich also in Richtung Tal und Natur und ist zur Straße hin geschützt und geschlossen.

HELLE RÄUME, GROSSE FENSTER

Früher, in der Zeit des Jugendstils, waren Kunst und Architektur noch eins – damals wurden sehr hohe, helle Räume mit großen Fenstern gebaut. So ist es auch im Haus von „Flackarelly“. „Die Räume sind sehr hoch und lassen das Licht auch im Winter tief ins Innere. Das oberste Geschoss bildet einen sehr privaten abgeschlossenen Teil des Hauses mit Schlafzimmer, Bad und eigenem Terrassenbereich, in den wir uns zurückziehen können“, sagt Giovanni Flackarelly. Der „öffentlichere“ Teil des Hauses ist im Gegensatz dazu mit Küche, Esszimmer und Wohnraum wesentlich offener und mit einem engeren Bezug zum Garten. Das unterste Geschoss ist ein abgeschlossener Bereich, getrennt vom Rest des Hauses. Es dient dem Künstler als Atelier und bietet mit über 100 Quadratmetern auch Platz für die Arbeit an großformatigen Leinwänden. Das Atelier ist wiederum – wie die anderen Teile des Hauses – mit einem eigenen Außenbereich verbunden.

WARM, NATÜRLICH, ADLER

Der Zugang nach außen, in die Natur, ist das bestimmende und verbindende Element im ganzen Haus. Auch dieser Zugang will gestaltet sein und ist es mit Combina-Fenstern aus Lärche von der Firma Katzbeck. Die zum Teil ausgefallenen Formate – etwa sehr schmal und sehr hoch – sind für einen Hersteller wie Katzbeck, der individuelle Kundenwünsche erfüllt, kein Problem.

„Als Architekturbüro verwenden wir nahezu ausschließlich Holz-Alu-Fenster bei Einfamilienhäusern, da sie alle Anforderungen von privaten Bauherren erfüllen.

Im Flackarelly-Haus harmoniert das Lärchenholz innen wunderbar mit den verschiedenen Holzböden und sorgt für eine warme Atmosphäre. Holzfenster sind außerdem wärmer anzugreifen als Metall- oder Kunststofffenster und die Beschichtung erhält die Holzstruktur erkennbar und spürbar“, sagt der Architekt Rolf Seifert. Diese Beschichtung auf Wasserbasis, die das Holz schützt und dennoch ganz natürlich aussehen und sich anfühlen lässt, kommt von ADLER: Die farblose Grundierung mit der Tauchimprägnierung ADLER Aquawood TIG und die ebenso farblose Deckschicht mit der Dickschichtlasur ADLER Aquawood DSL Holz-Alu.

 

Außen harmonieren die anthrazitgrauen Aluschalen mit dem Verputz, wirken edel und modern und schützen die Fenster selbstverständlich vor allen Wetter-Widrigkeiten.

So geben die Fenster dem „künstlerischen“ Haus von außen sein Gesicht. Und von innen die richtige Atmosphäre zum Leben, Arbeiten, Kunst schaffen.

Projekt Fakten
Objekt
Privathaus in Graz
Bauherr
Giovanni Flackarelly
Verwendete Produkte
Planer
Architekt Rolf Seifert
Ausführende Firmen
Firma Katzbeck

Zum ADLER Online-Shop: