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Natürlich: Koch Türen lässt nichts offen

Natürlich: Koch Türen lässt nichts offen

Mehr Platz: Das hat der Tiroler Türenhersteller Koch dringend gebraucht und nun einen Ort gefunden, der perfekt zu der Philosophie des Unternehmens passt. Fast schon kitschig, wie der grüne Turm inmitten blühender Wiesen in die Höhe ragt. Daneben plätschert die Sill fröhlich vor sich hin. Sonnenstrahlen fluten die riesige Halle und kitzeln gelegentlich einen Mitarbeiter an der Nase. Zumindest mehr, als etwaiger Staub. Denn davon ist in der Halle kaum einer zu finden. Alles ist sauber, übersichtlich, hell, freundlich. Fast fühlt man sich an ein anderes Werk in der grünen Wiese erinnert. Und an dessen langjähriges Motto – „Saubere Arbeit, saubere Umwelt.“ ADLER und Koch haben eben viel gemeinsam. Vielleicht verstehen sich die Partner deshalb so gut.

VERLÄSSLICH

An ADLER schätzen wir besonders die Innovationsleistungen und die fachliche Kompetenz der Mitarbeiter. Aber auch die Nähe. Wenn wir einmal ganz kurzfristig einen speziellen Lack benötigen, können wir ihn sogar abholen fahren oder extra bringen lassen. Ansonsten beliefert ihr uns ohnehin einmal pro Woche, verlässlich und regelmäßig. Und die Qualität passt sowieso“, lobte Einkaufsleiter Mathias Haller, als unsere Redaktion kürzlich gemeinsam mit ADLER-Verkaufsleiter Peter Stecher und ADLER-Außendienstmitarbeiter Manfred Griessenböck das Koch-Werk in Steinach am Brenner besuchte. Hier, am neuen Standort, kann das Team um Johann Koch endlich so arbeiten, wie es sich der charismatische Firmenchef immer schon gewünscht hat.

MASSARBEIT

Wir haben endlich genug Platz. Früher musste ja quasi jede fertige Tür sofort das Haus verlassen“, erzählt er. Kein Wunder, dass das alte Werk in Lans praktisch aus allen Nähten platzte – hat sich sein Unternehmen doch vom kleinen 2-Mann-Betrieb über die Jahre hinweg zu einem der größten gewerblichen Türen-Hersteller gemausert. 14.000 Türen verlassen heute im Jahr das Koch-Werk. Alle auf Maß gefertigt, alle in individueller Handarbeit perfektioniert und veredelt, vertrieben über die Tischler.

TRENDIG

Der Rundgang durch die Fertigung ist beeindruckend. Modernste Maschinen unterstützen die rund 50 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen – ja, auch Damen finden sich im Produktions-Team, an ihnen schätzt Johann Koch besonders die Genauigkeit. Einfacher macht es ihnen die neueste Technik, die schweres Schleppen abgelöst hat. In der Koch-Halle kommen die Türen zu den Menschen und nicht umgekehrt: „Wir haben ein Tür-zum-Mann-Prinzip“, erklärt Haller. Die Türen durchlaufen nacheinander die verschiedenen Stationen, vom Zuschnitt über die Kantenbearbeitung bis hin zur Lackiererei, wo das Koch-Team gerne alle Wünsche in Sachen Oberfläche erfüllt. „Momentan sind sehr naturbelassen wirkende Türen aus ausdrucksstarken Hölzern gefragt. Eiche natürlich, quer- und längsfurniert. Und immer mehr auch Altholz, da wär’s manchen am liebsten, wenn fast noch der Wurm rauskriecht“, schmunzelt Haller. Für die Natur-Liebhaber hat Koch extra die Serie „Natura“ entwickelt, bei der das Legno-Hartwachsöl von ADLER zum Einsatz kommt. Ebenfalls ganz nachhaltig und umweltbewusst lackiert Koch die Türen und Türstöcke ansonsten mit den Wasserlacken ADLER Aqua-Mira CFB oder ADLER Aqua-Soft CFB ab, nachdem sie mit den verschiedensten ADLER-Beizen verschönert wurden. Aber auch der Klassiker – die mit ADLER Pigmopur deckend weiß lackierte Tür – erfreut sich ungebrochener Beliebtheit.

SCHAU-SCHAU

Die Handwerksqualität und technische Ausgefeiltheit der Koch-Türen können Besucher seit kurzem im großzügig gestalteten, eleganten Schauraum bewundern – wo sich auch ein weiteres Highlight der Koch-ADLER-Zusammenarbeit befindet: Die Betoneffekt-Tür. Gemeinsam öffnen sich für die beiden Tiroler Familien- und Traditionsunternehmen eben immer wieder neue Türen!

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