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Urlaub im Eigenheim

ADLER wird zum Paradiesvogel

Urlaub im Eigenheim

Fensterbauer sehen viele Häuser. Gemütliche, moderne, kleine, riesige und nicht selten auch luxuriöse. Aber dass er einmal Fenster für eine Villa wie diese machen würde, hätte sich Frank Döpfner, Geschäftsführer von Döpfner Fenster, wohl trotzdem nicht träumen lassen. Luxus ist dafür gar kein Ausdruck. Da wurde selbstverständlich auch bei den Fenstern und spektakulären Glasfronten nicht gespart.

NORMAL IST ANDERS

Eine Villa mit rund 2.000 Quadratmetern Fläche? Na schön. Diese Villa mitten in der Südsee, auf einer einsamen Insel, direkt am Meer? Da bleibt einem dann schon der Atem weg. Aber Mr. B. aus Indien kann es sich leisten. Er ließ sich auf Anguilla, einer Nachbarinsel von St. Martin, im karibischen Meer einen Traum von einem Feriendomizil erbauen, das selbst den kühnsten Bollywood-Pomp in den Schatten stellt.

 

„Bei einem Auftrag wie diesem geht es um zwei Dinge“, sagt Frank Döpfner, „Qualität auf dem allerhöchsten Niveau und Individualität. Mit Normfenstern hat man da nichts zu melden.“ Der Auftrag war also genau das Richtige für den Fensterbauer aus Gerolzhofen (D), der gemeinsam mit seinem Bruder Mario seit jeher einen ganz eigenen Weg geht. Nüchterne Daten belegen, was Döpfner meint: „Die Fensterflächen sind teilweise 27 Quadratmeter groß, darunter ist eine neunteilige Hebe-Schiebe-Vorrichtung mit neun Metern Breite und fünfeinhalb Metern Höhe. Das war schon eine Herausforderung für uns“, erklärt er. Aber keine, die die Döpfners nicht meistern würden. Die Bilder von der Villa sprechen für sich: Die grenzenlos scheinenden, luftig leichten Fensterfronten vermitteln den glücklichen Bewohnern das Gefühl, als wären sie mitten in dieser paradiesischen Natur, mitten am Meer – egal ob sie in Wahrheit gerade in der Badewanne, in der Couch oder im Bett liegen.

VERSCHÄRFTE BEDINGUNGEN

So ausgefallen das ganze Objekt ist – von der Lage, über die Größe, bis hin zur Fensterfläche – es gibt eine Sache, da kommt für die Döpfners Exotisches nicht in Frage: das Holz. „Tropenhölzer sind bei uns absolut tabu“, sagt Frank. Also sind die Fenster auf der Südseeinsel aus Fichte, die in zertifizierter nachhaltiger Forstwirtschaft im Bayerischen Wald gewachsen ist. Den verschärften Bedingungen der Südsee halten sie trotzdem stand: Außen schützt eine Aluschale das Holz. Sie wurde salzwasserfest gepulvert (voranodisiert), genauso wie sämtliche Beschläge. Das komplette Glas – und es handelt sich um eine Fläche von 500 Quadratmetern – ist Hurrikan-fest. Eine Sicherheitsmaßnahme, auf die man in der Karibik nicht verzichten sollte, wie die Erfahrung schon gezeigt hat. „Ende 2011 gab es auf Anguilla und St. Martin einen Hurrikan“, erzählt Frank Döpfner. „Alle anderen Villen sind da kaputt gegangen, aber unsere Fenster haben standgehalten!“

ADLER WIRD ZUM PARADIESVOGEL

Der stylishe, dunkle Look und der perfekte Schutz für die Innenfenster sind Qualität von ADLER, denn etwas anderes kommt den Döpfners nicht in die Lackieranlage. Das ADLER-Team hat für die Firma der beiden Brüder aus Gerolzhofen eigene Farbtöne entwickelt. Einer davon, das dunkle Schwarzbraun „F 58“, deckend lackiert mit ADLER Acryl-Spritzlack, ziert jetzt die Villa in der Südsee. Darunter sind die Fichtenfenster mit der Aquawood Tauchimprägnierung und dem Aquawood Intermedio bestens geschützt.

 

Dass der Tiroler ADLER auf diese Weise einmal zum Paradiesvogel werden würde, hätte man auch nicht gedacht. Aber so ist das mit der Qualität: Sie wird rund um den Globus geschätzt, selbst auf einer einsamen Karibikinsel.

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