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Hohes Heim

ADLER auf dem höchsten Holzbau Deutschlands

Hohes Heim

ADLER wollen immer hoch hinaus, das liegt ihnen im Blut. Da ist auch das ADLER-Werk keine Ausnahme und wenn im bayerischen Bad Aibling der höchste Holzbau Deutschlands entsteht, ist ADLER natürlich mit von der Partie. Denn eines steht fest: Egal wie hoch das Holzhaus ist, die Fassade muss strahlen und braucht hochwertigen Schutz, sonst drohen Wasserflecken und unregelmäßige Abwitterung. 

 

Holzbauweise ohne Grenzen

Vor zwanzig Jahren wurde noch diskutiert, ob sich dreigeschossige Häuser aus Holz bauen lassen. Mittlerweile sind solche Bauten – auch als Mietwohnobjekte – gang und gäbe. Dass damit aber noch lange nicht das Ende der Fahnenstange erreicht ist, beweist das mit 25 Metern erste Holz-Hochhaus Deutschlands, das die Firma B & O Wohnungswirtschaft in Bad Aibling gebaut hat. Geplant vom Münchner Architekturbüro Schankula erfüllt das achtgeschossige Wohngebäude nicht nur sämtliche Ansprüche an Energieeffizienz, Schall-, Wärme- und Brandschutz, sondern sieht auch ganz einfach gut und modern aus.

 

Dank der guten Eigenschaften des Baustoffs Holz erreicht es fast Passivhausstandard mit einem Heizenergiebedarf von 18 kWh pro Jahr und Quadratmeter. Zur Warmwasseraufbereitung und zur Temperierung der Räumlichkeiten werden eine Solaranlage, eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und ein Anschluss an die Hackschnitzelheizung am Gelände genutzt. „Holz ist im Geschosswohnungsbau alles andere als üblich und gilt gemeinhin nicht als das ideale Material für den Stadtraum, zu Unrecht! Mit dem Projekt wollen wir zeigen, dass sich das ändern lässt“, sagt Josef Huber, der Geschäftsführer der ausführende Holzbaufirma Huber & Sohn.

 

Baustelle in Sensationszeit

Die Holzmassivwände aus vertikal angeordneten Fichte-Hölzern wurden direkt im Werk von Huber & Sohn in Bachmehring gefertigt. „Wir haben das Gebäude dann aus den vorgefertigten Holzelemente innerhalb kürzester Zeit aufgestellt“, sagt Projektleiter Jens Eitner von B & O. „Pro Stockwerk hat das zwei bis drei Tage gedauert – das heißt wir können so ein achtgeschossiges Hochhaus innerhalb von vier Wochen errichten. Das ist einfach sensationell.“ Die Fertigung direkt im Holzbaubetrieb ermöglicht eine scharf akzentuierte Fassade mit präzisen Materialübergängen. Trotzdem bleibt das typische, weiche Erscheinungsbild der sägerauen Bretter erhalten. Sogar die Fenster wurden schon beim Holzbaubetrieb in die Wandelemente eingebaut. Die Fassadenverkleidung aus Vollholz ist schon fertig beschichtet, wenn die Elemente den Holzbauer verlassen. 

 

Holzschutz mit Eleganz

Die Beschichtung des Bad Aiblinger Achtgeschossers heißt ADLER Lignovit Platin und verleiht dem Hochhaus den gewissen Hauch moderner Eleganz. Die Holzveredelungslasur auf Wasserbasis ist mit speziellen Aluminium-Flakes angereichert, die nicht nur für den unverwechselbaren silbrigen Schimmer sorgen, sondern durch die stärkere Reflexion des UV-Lichts auch die Haltbarkeit erhöhen. Hervorragende Wetterbeständigkeit und Schutz gegen Bläue- und Schimmelpilzbefall garantieren, dass die sägeraue Fassade dauerhaft schön bleibt. Die Optik erinnert an natürlich, aber gleichmäßig vergrautes Holz. Dem Holzbau sind also auch in Stil und Gestaltung keine Grenzen gesetzt – dank Höhenflüge mit ADLER!

Projekt Fakten
Objekt
höchstes Holzhaus Deutschlands
Bauherr
B & O Wohnungswirtschaft
Verwendete Produkte
Planer
Architekturbüro Schankula
Ausführende Firmen
Holzbaufirma Huber & Sohn

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