Wir verwenden Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Durch die weitere Nutzung der Seite erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Informationen.
OK

Erneuern mit Stil: Im Hotel Central in Innsbruck

Erneuern mit Stil: Im Hotel Central in Innsbruck

ZEITGEMÄSS DOCH ZEITLOS

Das „Central“ kennt und liebt in Innsbruck jeder. Seit 1884 gibt es das Café Central im Erdgeschoss, das immer noch in mondänem Glanz erstrahlt – als wäre es direkt aus der großen Zeit der Wiener Kaffeehäuser in die Gegenwart versetzt. Damit auch die Zimmer des dazugehörigen Hotels diesem Schick weiterhin gerecht werden, wurden sie vom Architekten Rainer Köberl nach und nach stilvoll erneuert. Es entstanden bisher zwei kleinere Zimmer, eine Suite, die auch für Familien mit Kindern geeignet ist, sowie das erste barrierefreie Zimmer des Central. Die Ausstattung sollte zeitgemäß sein und dennoch dem Charakter des Hauses zeitlos entsprechen.

HAUPTENTSCHEIDUNG: AKAZIENHOZ

„Meine Hauptentscheidung war die Verwendung von Akazienholz für Böden, Möblierung und die Bäder“, erzählt der Architekt. „Es vermittelt durch seine dunkle, braunrote Farbe eine noble, städtische Atmosphäre, die dem Central entspricht.“ Akazie ist außerdem das härteste heimische Holz und deshalb besonders widerstandsfähig gegen Feuchtigkeit und Beschädigung, gerade in den Bädern ist das wichtig.

Einen verlässlichen „Schutzschild“ hat das Holz mit der Lackierung mit ADLER Legnopur bekommen. Der farblose Lack setzt im niedrigen Glanzgrad G10 das Akazienholz nicht nur perfekt in Szene sondern macht es auch widerstandsfähig gegen alle Belastungen. Bei den besonders beanspruchten Bodenschwellen entschied sich die ausführende Tischlerei Spechtenhauser (Innsbruck) für den „starken Bruder“ von Legnopur: ADLER PUR-Strong.

OFFENHEIT FÜR EINFACHES ARBEITEN

In den Badezimmern kontrastiert Köberl den warmen Holzton einerseits mit schneeweißen, maßangefertigten Coreanwaschtischen, die an die unterschiedlichsten Grundrisssituationen angepasst wurden; und andererseits mit schwarzem Glas in den Duschen.  Dessen Spiegeleffekt erweitert virtuell den Raum auf angenehme Weise. Überhaupt hat der Architekt sehr auf Offenheit geachtet: „In der Grundrissdisposition habe ich versucht, die Toilette abschließbar, den Badbereich aber sehr offen, und dennoch leicht abgeschirmt vom Schlafbereich zu organisieren. Alle Entscheidungen habe ich mit dem Hoteldirektor und  dem Hotelmanager eng abgestimmt,  um alles so zu planen, dass die Arbeit für das Reinigungspersonal so einfach wie möglich ist“, sagt Rainer Köberl.

 

So entstand im Teamwork und mit viel Respekt für den Charakter eines traditionsreichen Hauses ein moderner Hotel-Innenausbau, der den Glanz vergangener Jahrhunderte neu interpretiert. Damit zeigt das Innsbrucker Hotel Central: Tirol kann nicht nur „Lederhose“, sondern auch mondän.

Projekt Fakten
Objekt
Hotel Central, Innsbruck
Verwendete Produkte
Planer
Architekt Rainer Köberl
Ausführende Firmen
Tischlerei Spechtenhauser

Zum ADLER Online-Shop: