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Sonnenaufgang in der Küche

Sonnenaufgang in der Küche

Langsam, ganz langsam färbt sich der Himmel erst rosa, dann gelblich, dann leuchtend orange. Die ersten Strahlen schieben sich über die Bergspitzen, tauchen die Gipfel in strahlendes Licht, das sich gemächlich bis ins Tal ausbreitet: So ein Sonnenaufgang in den majestätischen Osttiroler Bergen ist schon etwas Besonderes. Und weil sich der Lienzer Möbelhersteller Forcher seit jeher von der Natur hat inspirieren lassen, griff er auch bei einem außergewöhnlichen Projekt in diesen Zauberkasten: Der erste Küchenentwurf aus dem Hause Forcher kommt im Sonnenaufgang-Kleid daher.

PREISGEKRÖNT

Betten, Bänke, Tische, Schränke – mit hochwertigen Designmöbeln hat sich die Gabriel Forcher Tischlerei GmbH aus Osttirol einen Namen gemacht. Regelmäßig räumt das Unternehmen internationale Auszeichnungen und Preise ab. Wie zuletzt etwa einen „Iconic Award“ für die Sitzbänke „Jakob“ und „Emma“, den Beistelltisch „Moiré“ und für eine Küche. Halt! Eine Forcher-Küche? Das gab es doch noch nie! Stimmt, denn die ausgezeichnete Küche ist ein Prototyp, ein Einzelstück. „Für uns war immer klar: Sollte Forcher jemals eine Küche entwerfen, muss sie höchste handwerkliche Qualität ausstrahlen und nur die schönsten und gleichzeitig funktionellsten Materialien vereinen“, schildert Designer Philipp Profer vom Forcher Design-Team. Und so entstand nach vielen Skizzen, Entwürfen und Materialtests die „fk01“, die erste Forcher-Konzeptküche.

HANDGEBEIZT

Wie alle Forcher-Möbel präsentiert sich die Küche schlicht, klar und geradlinig. Den hölzernen kubischen Korpus bedeckt eine Arbeitsplatte aus dem italienischen High-Tech-Material Fenix: Die supermatte Nano-Oberfläche ist kratz- und schlagfest, antibakteriell und hitzeresistent. Doch zum wahren Blickfang macht die Küche die außergewöhnliche „Ombre“-Lackierung: „Wir haben sie eigens für die Konzeptküche entwickelt“, schildert Profer. Die Frontfarbe verläuft hierbei von einem hellen zu einem dunkleren Ton. Möglich machen das die ruhige Hand, das gute Auge, das handwerkliche Geschick und die Erfahrung des Lackierers Hans Gomig (links im Bild) – und die Patinabeize von ADLER. Der Leiter der Forcher-Oberflächenabteilung bringt die mit dem Farbkonzentrat ADLER Solva-Tint abgetönte Beize von Hand auf. „Dadurch bekommt der Verlauf eine Lebendigkeit, die sich maschinell nie erreichen ließe“, schwärmt Profer. Zuvor wurde der Eichenkorpus mit ADLER PUR-Strong grundiert. Eine Deckschicht mit ADLER Legnopur schützt die Schönheit der Küche. Sich so den Sonnenaufgang in die Küche zu holen, ist eine grandiose Idee. Hoffen wir, dass aus dem Prototypen bald eine Forcher-Kollektion wird!

Projekt Fakten
Objekt
Küche
Verwendete Produkte
Planer
Gabriel Forcher Tischlerei
Fertigstellung
2017
Ausführende Firmen
Gabriel Forcher Tischlerei

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