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Adler - Farbenreiche Erfolgsgeschichte

ADLER - Farbenreiche Erfolgsgeschichte

 

 

1934
Johann Berghofer legt mit der Gründung eines Farbengeschäfts in der Schwazer Altstadt den Grundstein für das heutige Unternehmen. In bescheidenen Magazinräumen werden dort Ölfarben, Mattierungen, Polituren und Bodenpflegemittel erzeugt.
1947
Johann Berghofer errichtet das erste Fabrikationsgebäudes am Ortsrand von Schwaz.
1964
Nach dem Tod von Johann Berghofer im 54. Lebensjahr übernimmt sein Sohn, Ing. Günther Berghofer, zusammen mit seiner Mutter Hermine Berghofer das Unternehmen.
1974-1981
Bau einer neuen Lackfabrik im Schwazer Industriegebiet.
1991-1992
In Wien, St. Pölten, Kalsdorf bei Graz und Linz-Leonding werden Servicestützpunkte eröffnet.
1994
Neubau eines Umweltschutz- und Recyclingzentrums mit Abwasserreinigung- sanlage, Reinigungsanlage für Mehrweggebinde sowie einer Mülltrennungs- und Verwertungsabteilung.
1997
Errichtung eines Servicestützpunkts in Klagenfurt.
2001
Ing. Günther Berghofer übergibt die Geschäftsführung an seine Tochter Andrea Berghofer. Das neue vollautomatische Hochregallager wird eröffnet. Durch computergesteuerte Ein- und Auslagerung können Kunden noch schneller bedient werden.
2002
Ein neues Forschungs- und Kompetenzzentrum mit einem Möbellackierautomaten und einer Fensterstrasse wird den Kunden vorgestellt. In Polen wird die Tochtergesellschaft „ADLER Polska“ gegründet.
2004
ADLER wird Eigentümer der österreichischen Lackmarke Frenkel und der bekannten Holzkittmarke Grilith. Das Wirtschaftsblatt kürt ADLER zum besten Familienbetrieb Tirols.
2005
Eröffnung des neuen Lagers in Tuggen (CH). Das Unternehmen erhält den Nachhaltigkeitspreis des Landes Tirol.
2006-2007
Weiterer Ausbau der internationalen Aktivitäten: Gründung zweier Servicestützpunkte für Deutschland in Essenbach bei Landshut und Dornstadt bei Ulm.
2008
Gründung der Tochtergesellschaft „ADLER Slovensko“. In der Tschechischen Republik wird die Tochtergesellschaft „ADLER Cesko“ gegründet.
2009
ADLER eröffnet einen neuen Stützpunkt in Krakau (Polen). Gründung der Tochtergesellschaft „ADLER Italia“ in Rovereto.
2013
Im Zuge einer großzügigen Laborerweiterung wurde auch eine Laborautomatisierungsanlage angeschafft, die den Grundstein für eine völlig neue Art der Lackentwicklung legt. Der Schwerpunkt des Roboters liegt in der Ausmusterung von Farbtönen. Die Anlage dient aber auch dem Umweltschutz, dank weniger Materialverbrauch und weniger Müll.
2014
Das Schweizer „Nest“ wird zu klein: 2014 eröffnet ADLER den neu errichteten Servicestützpunkt in der Etzelstraße in Tuggen.
2016
Mit der Errichtung der modernsten Wasserlackfabrik Europas mit einer Produktionskapazität von 30.000 Tonnen setzt ADLER einen Meilenstein auf dem Weg in eine erfolgreiche Zukunft.

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