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Einmal ADLER, immer ADLER: Lehrlinge feiern Jubiläen

10, 25 und 40 Jahre feiern Marc Grubhofer, Andreas Knapp und Werner Thurnbichler – in der ADLER-Werk Lackfabrik wird das Schlagwort „Karriere mit Lehre“ lebendig.


19.12.2012

Seit 40 Jahren ist er dabei und hat es nie bereut: Werner Thurnbichler, der erste Chemielaborant, den die ADLER-Werk Lackfabrik überhaupt ausgebildet hat. 1972 hat er seine Lehre bei der ADLER-Werk Lackfabrik begonnen und ist dem Unternehmen seither treu geblieben. Auch Andreas Knapp und Marc Grubhofer feiern dieses Jahr ihr Firmenjubiläum: 25 und 10 Jahre sind die beiden mittlerweile im Familienunternehmen; eingetreten sind sie ebenfalls als Lehrlinge. Im Gespräch erzählen die drei Jubilare, warum sie es jederzeit wieder genauso machen würden:

 

Herr Thurnbichler, 40 Jahre in einem Betrieb – wird das nie langweilig?

Also gelangweilt habe ich mich im ADLER-Werk noch keinen einzigen Tag! Ich war immer gefordert und habe täglich spannende Aufgaben, weil ich auch die Chance hatte, Karriere zu machen. Mittlerweile bin ich Leiter der Qualitätssicherung und muss als solcher jeden Verdacht von Langeweile weit von mir weisen. (Lacht.)

Für mich ist es ein Privileg, so lange im selben Unternehmen zu arbeiten. Auch privat lege ich Wert auf Beständigkeit. Ich bin ein eingefleischter Schwazer; meine Familie ist hier, mein Haus und eben meine Arbeit – genauso wie ich es mir wünsche. Schließlich arbeiten wir hier, wo andere Urlaub machen, das muss man auch zu schätzen wissen!

 

Á propos Familie. Ihre älteste Tochter arbeitet auch bei ADLER. Wie kam das?

Meine Tochter Anna war mit der Schule fertig und hier war eine Stelle in der Auftragsannahme frei. Also hab ich ihr gesagt: Bewirb dich, dann hast du einen guten Arbeitgeber! Das ist jetzt auch schon sieben Jahre her…

 

Herr Knapp, Sie haben auch „Karriere mit Lehre“ gemacht. Wie ist das gelaufen?

Ich wollte eine Lehre als Bürokaufmann machen und weil ich ADLER schon von Schulexkursionen her kannte, habe ich mich hier beworben. In der Lehrzeit habe ich dann alle Bereiche des Werks kennengelernt, das ist ein großer Vorteil! Nach der Lehre wurde jemand in der Arbeitsvorbereitung gebraucht und mir hat der Bereich gut gefallen. Ich hatte sogar den ersten PC im ADLER-Werk, weil ich für Chemikalienrecht zuständig war.

Naja, so bin ich in den Bereich hinein gewachsen. Ich bin Assistent des Produktionsleiters geworden und später wurde ich sein Nachfolger – obwohl ich noch keine 30 war! Sie sehen also, mir war hier auch nie langweilig!

 

Herr Grubhofer, bei Ihnen sind es jetzt zehn Jahre. Wie sind Sie damals darauf gekommen, Chemilabortechnik zu lernen?

Der Freund meiner Schwester war Chemiker an der Uni und hat mir immer lauter tolle Sachen gezeigt. Aber studieren wollte ich nicht, ich wollte arbeiten gehen und Geld verdienen. Also habe ich mich als Chemielaborant beworben und es hat mir von Anfang an gut gefallen. Das ist ein besonders spannender Bereich. Trotzdem können wir bei der Arbeit auch lachen und Spaß haben, das ist viel wert.

Früher wollte ich mal Koch werden, aber ich bereue nicht, dass ich mich anders entschieden habe!

 

Und die beiden anderen Herren, würden Sie alles noch einmal genauso machen?

W. Thurnbichler: Natürlich spielen immer die Umstände eine große Rolle – aber ich wüsste nicht, warum ich es anders machen sollte.

A. KnappNatürlich gehört auch Glück dazu, dass man mit Fünfzehn den richtigen Lehrberuf aussucht. Ich hatte dieses Glück und würde es wieder so machen.

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