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"Hamam" für Fenster

Fensterbauer Döpfner setzt auf Dynflow und ADLER-Lacke: Mit seiner neuen Lackieranlage produziert Döpfner makellose Oberflächen. ADLER liefert die Lacke dazu, die speziell auf die Dynflow eingestellt sind. Das Spritzergebnis ist einfach phänomenal“, schwärmt Döpfner.


30.11.2011

Sie haben noch nie von einer Dynflow-Lackieranlage gehört? „Im Grunde müssen Sie sich das vorstellen wie ein Dampfbad für die Fenster“, erklärt Mario Döpfner, der im Familienbetrieb Döpfner Fenster die Produktion leitet. Die Entscheidung für dieses „Hamam für Fenster“ war aus seiner Sicht die richtige: Eine perfektere Oberfläche lässt sich nicht mehr spritzen, vor allem wenn in der Dynflow speziell entwickelte Lacke von ADLER für den richtigen Dampf sorgen: die Dickschichtlasur Dynflow und der Fensterlack Dynflow.

DIE GEBURTSSTUNDE

„Seit vier Jahren haben wir die Dynflow schon im Auge, sind aber immer davor zurückgeschreckt, denn ein Farb- bzw. Produktwechsel für verschiedene Aufträge ist mit dieser Anlage sehr aufwändig und zeitintensiv“, erinnert sich Mario Döpfner an den Beginn des Umstellungsprozesses. „Zu diesem Zeitpunkt hatten wir ja allein schon drei verschiedene Farbloslacke. Aber dann haben wir auf der Fensterbau 2010 die neue Stilo-Farbkarte von ADLER gesehen. Auf dieser Basis haben wir mit ADLER eine eigene, reduzierte und völlig harmonische Farbkarte erarbeitet und das war die Geburtsstunde unserer Ligno Garant.“ Mit einer Anlage war es bei Döpfner allerdings nicht getan. Das Erfolgsgeheimnis ist, dass gleich zwei angeschafft wurden. Jetzt lackiert eine Dynflow farblos und die andere weiß. Das spart Umrüstzeit und macht einen perfekt organisierten Beschichtungsablauf möglich. So schaffen die beiden Anlagen 70 bis 80 Prozent aller Fenster der Gesamtproduktion. Der kleine Rest andersfarbiger Decklacke bleibt Handarbeit in der Spritzkabine.

DAS PERFEKTE FINISH

„Mit 70, 80 Prozent lohnen sich die beiden Anlagen gewaltig. Zwei Mitarbeiter können wir dadurch woanders einsetzen, an viel wertigeren Arbeitsplätzen, wo sie auch nicht mehr dem Lackstaub ausgesetzt sind“, freut sich Döpfner. Der Lack bleibt nämlich ständig in der Anlage, das bedeutet saubere Luft und der Lackverlust ist gleich null. „Aber das Beste ist: Das Spritzergebnis ist einfach phänomenal“, schwärmt Döpfner. Das erreicht die Dynflow von Range und Heine, indem sie den Lack nicht lokal aufspritzt, sondern quasi in der ganzen Anlage zerstäubt. „Ich sage immer die Dynflow schafft ein Klima, in dem nicht Luftfeuchtigkeit, sondern „Farbfeuchtigkeit“ herrscht“, sagt Mario Döpfner. „So lackieren wir im Lacküberfluss und haben doch weniger Verlust. Zusammen mit den eigens für die Dynflow entwickelten Lacken von ADLER ergibt das das perfekte Finish!“

 

 

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