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Heiße Kufen in Handarbeit

Nur 900 Stück gibt es im Jahr von ihr. Kein Wunder, schließlich stellt Bernhard Lederwasch jede echte Gallzeiner Rodel in Handarbeit und mit viel Liebe her. Und keine ist wie die andere: Form, Größe, Sitzstickerei – alles nach Kundenwunsch. Nur der Lack ist natürlich immer derselbe.


22.01.2014

Es gibt keinen Wunsch, den wir nicht erfüllen“, sagt Bernhard Lederwasch. Dann ergänzt er: „Außer, er ergibt keinen Sinn“, und lacht sein typisches, herzliches Lachen. Man merkt, dass es dem Mann, der hinter der Gallzeiner Rodel steht, rundum gut geht – er ist glücklich mit dem, was er macht, und das Ergebnis spricht für sich. Seine Rodeln sind so beliebt, dass es im Winter zu Wartezeiten kommt; aber auf ihre ganz persönliche, perfekt auf sie eingestellte Rodel warten die Kunden gern – auch die in Hamburg und wohin der Ruf von Bernhard Lederwasch und der Gallzeiner Rodel, die sein Schwiegervater in den 60er-Jahren „erfunden“ hat, sonst noch vorgedrungen ist. „Meinen Stammkunden gebe ich sogar Wachsel-Tipps für die Rennen“, lacht Bernhard Lederwasch. Und im Sommer macht er auch Service, egal wie alt die Rodel ist. Auch das schätzen die Kunden.

LACK VOM NACHBARN

Lackiert wird nur farblos, da gibt es keinen Kompromiss. Den echten ADLER Rodellack bekommt Bernhard Lederwasch zwei- bis dreimal im Jahr direkt geliefert. Da braucht der LKW gute fünf Minuten, denn der außergewöhnliche Rodelbauer wohnt und arbeitet im Bucher Ortsteil Gallzein, ist also ein „Nachbar“ des ADLER-Werks. Gestrichen wird jede Rodel nach wie vor mit der Hand. „Weil der Lack tiefer reingeht. Die Oberfläche muss schließlich widerstandsfähig sein“, sagt Bernhard Lederwasch. Das ist sie mit ADLER garantiert – der nächste Winter kann also kommen!

 

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