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Höhenflüge in den Ferien: Arbeiten bei ADLER

Einmal echte Arbeitsluft schnuppern – das konnten in diesem Sommer 21 Schülerinnen und Schüler als Ferialarbeiter in der ADLER-Werk Lackfabrik in Schwaz. Seit vielen Jahren bietet das Unternehmen jungen Leuten die Möglichkeit, in den Ferien ihr eigenes Geld zu verdienen.


21.08.2013

EIN GEWINN FÜR ALLE

„Ferialarbeit ist ein Gewinn für alle“, sagt ADLER-Unternehmenssprecherin Claudia Berghofer. „Die jungen Leute haben die Möglichkeit, für’s Leben zu lernen, im Sommer etwas Sinnvolles zu machen und dabei ihr eigenes Geld zu verdienen. Und sie helfen uns im Betrieb auch in der Urlaubszeit den gewohnten ADLER-Service für unsere Kunden zu bieten.“

Die jungen Frauen und Männer arbeiten im ADLER-Werk in den verschiedensten Abteilungen und sind immer direkt in den Arbeitsprozess eingebunden: In der Produktion und im Hochregallager packen sie ordentlich mit an, im Labor forschen sie fleißig mit, im betriebseigenen Recycling-Zentrum tragen sie zur umweltfreundlichen Aufbereitung von Abwasser und -luft bei.

EINE VERANTWORTUNGSVOLLE AUFGABE

Eine von den 21 fleißigen „Ferialis“ bei ADLER ist Annina Wurm. Sie hatte vier Wochen lang die Telefonzentrale bestens im Griff. Eine verantwortungsvolle Aufgabe – schließlich ist die Vermittlung der erste Eindruck, den ein Anrufer vom Unternehmen bekommt. Annina hat sie souverän gemeistert und musste in der vierten Woche kaum noch auf die Telefonliste schauen, um jeden richtig zu verbinden. „Am Anfang hatte ich schon ein bisschen Angst“, erzählt die angehende Krankenschwestern-Schülerin, „aber jetzt läuft es super.“ Beide Eltern von Annina arbeiten auch im ADLER-Werk, während ihrer Arbeitszeit hatten sie allerdings Urlaub. „Trotzdem führt mich mein Papa jeden Tag um 7 Uhr her und holt mich abends wieder ab“, sagt sie. Annina hat nämlich noch keinen Führerschein – den wird sie dann mit dem Geld bezahlen, das sie im ADLER-Werk verdient hat.

 

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