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Höher geht’s nicht

Norwegen und Kanada legen vor, Österreich will mit dem „Hoho“ nachziehen. Höher, schneller, weiter ist die Maxime derzeit im Holzbau.


19.09.2016

Josef Haas von der Fertighausfirma KAMPA kann sich derzeit zurücklehnen und lächelnd zuschauen. Denn er hat vorgelegt: mit seinem „KAMPA K8“, der neuen Firmenzentrale in Baden-Württemberg, Deutschland. Seit einem Jahr verteidigt der Achtstöcker seinen Ruf als modernstes Beispiel für die Leistungsfähigkeit des Holzbaus.

KAMPA HAT WAS DRAUF 

Das KAMPA K8 ist etwas ganz Besonderes, ein Leuchtturm sozusagen. Denn es weist den Weg: In eine energieautonome, ökologische Zukunft. Das vollständig – vom Treppenhaus bis zum Liftschacht – aus dem nachhaltigen Baumaterial Holz errichtete Bauinnovationszentrum erzeugt mehr Energie, als es verbraucht. Außen erscheint es als Kubus in elegantem Grau. Beschichtet wurde das KAMPA K8 nämlich mit der wasserbasierten Holzveredelung Lignovit Platin im Farbton Quarzgrau von ADLER.

 

 

 „Wir freuen uns sehr, dass die erst kürzlich zur innovativsten Marke im Bereich Wohnhäuser gekürte Firma KAMPA voll auf die nachhaltige Wasserlack-Linie Lignovit von ADLER setzt“, sagt ADLER-Holzbau-Verkaufsleiter Richard Mölk. Am Beispiel K8 zeigt KAMPA aber noch viel mehr: Etwa, wie ein Solar-Eis-Wärmetauschersystem funktioniert oder wie Multifunktionsdecken sowohl heizen als auch kühlen. Denn Energieeffizienz ist für KAMPA das große Thema. Womit wir wieder beim Baustoff Holz angelangt wären: Dieser speichert mehr Energie, als für die Verarbeitung benötigt wird und ist damit wohl der Zukunftsbaustoff schlechthin. Bei acht Stockwerken ist da längst nicht Schluss!

Pressekontakt

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