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Q10: Die Evolution der ADLER-Fensterlacke

Seit Jahreswechsel ist sie in „aller Spritzanlagen“, die neue Fensterlack-Qualität von ADLER: Acryl-Spritzlack Q10. Der Fensterhersteller Josko im oberösterreichischen Kopfing hat sie genauso wie die Rieder KG im Zillertal, Tirol. Und alle sind der Meinung: die Umstellung hat sich gelohnt.


07.02.2011

Seit Jahreswechsel ist sie in „aller Spritzanlagen“, die neue Fensterlack-Qualität von ADLER: Acryl-Spritzlack Q10. Der Fensterhersteller Josko im oberösterreichischen Kopfing hat sie genauso wie die Rieder KG im Zillertal, Tirol. Und alle sind der Meinung: die Umstellung hat sich gelohnt. Die Qualität ist optimiert, doch das wird auch erwartet, wenn die ADLER-Werk Lackfabrik ein neues Produkt herausbringt. Zudem ist die Verarbeitung einfacher geworden und die Kosten sind gesunken.

Q10 – ENTSCHEIDUNG FÜR DIE NEUE QUALITÄT

„Die Themen schnellere Aushärtung und raschere Weiterverarbeitung haben uns auf den ADLER Q10 gebracht“, sagt Josef Reisinger, Werkmeister bei Josko. Er hat schon Ende 2010 auf den neuen Lack umgestellt. „Nach einigen Versuchen sind wir draufgekommen, dass das ein gewaltiger Schritt zur Steigerung der Qualität ist“. Auch für Roland Eberharter, Meister der Fensterproduktion bei Rieder, war die verbesserte Qualität der ausschlaggebende Grund, sich für die Umstellung von der ADLER E-Statik-Qualität auf Q10 zu entscheiden. „Es gibt allerdings noch einen angenehmen Nebeneffekt“, sagt Eberharter. „Wir sparen bares Geld. Nicht nur, dass der Q10 schnell trocknet, eine höhere Blockfestigkeit hat und wir deshalb schneller weiterarbeiten können. Wir sparen uns durch die bessere Qualität auch den Acryl-Spritzfüller und damit wieder Zeit und Geld.“

VERARBEITUNG FÜR PROFIS

Leicht fiel in beiden Firmen die Entscheidung auch deshalb, weil die Umstellung keine großen Änderungen bei der Spritzanlage erfordert. Während Rieder einfach den vorher verwendeten Lack in E-Statik-Qualität aufgebraucht und nahtlos mit Q10 weitergearbeitet hat, gab es bei Josko leichte Modifizierungen. „Ein größerer Umbau der Anlage war aber nicht notwendig, nur eine kleine Veränderung der Lackrückgewinnung“, sagt Josef Reisinger. „Mit den Pumpen oder Pistolen haben wir überhaupt keine Probleme.“ Vor allem wenn hier und da händisch mit der Lackspritzpistole nachgearbeitet wird, lohnt sich Q10. Denn er muss für die Handspritzpistole nicht mehr nachverdickt werden.

Die gute Verarbeitung für industrielle Hersteller war das erklärte Ziel der ADLER-Forschungslabors, wo der Q10 entwickelt wurde. „Die großen Hersteller wünschten sich kürzere Trockenzeiten. Und tatsächlich haben wir sie um 30 Prozent reduziert“, sagt Dr. Peter Hoernes, der die Fensterlackentwicklung bei ADLER leitet. „Die Herausforderung dabei war, die bisher schon gute Wetterbeständigkeit, Isolierung und Blockfestigkeit beizubehalten. Letztendlich konnten wir viele Faktoren sogar verbessern“, erklärt Dr. Hoernes. Das gilt für den Acryl-Spritzlack Q10 ebenso wie für die Dickschichtlasur in Q10-Qualität, die im Frühjahr 2011 auf den Markt kommt.

BEHAGLICHKEIT ZUHAUSE

All diese Vorteile kommen letztlich auch beim Endkunden an. Der Q10 bietet für Holzfenster eine noch natürlichere Optik. Er ist seidig-matt und genauso fühlt er sich auch an. „Sogar die Monteure auf der Baustelle haben gleich gemerkt, dass die Fenster sich besser anfühlen“, erzählt Eberharter von der Firma Rieder. Für alle, die sich in ihrem Zuhause für den natürlichsten aller Werkstoffe entschieden haben ist das ein gutes Gefühl – denn beim Anfassen kommt es auf die Beschichtung an. Bewährte ADLER-Qualität mit höchster Lebensdauer natürlich inklusive.

 

 

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