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Rauh Fensterbau setzt auf ADLER und Einzelteilfertigung

Die Umstellung auf Einzelteilfertigung war "ein gewaltiger Schub" für den Fensterbaubetrieb Rauh im bayerischen Zapfendorf. Der Fensterbauer ist den Weg bis zum Ende gegangen und hat die komplette Produktion umgestellt. In Sachen Beschichtung war ADLER dabei der richtige Partner für ihn.


20.10.2011

Von außen ahnt man nicht, was für ein Betrieb hinter der Tür mit der Aufschrift „Rauh Fensterbau“ mitten im bayerischen Zapfendorf steckt. Betritt man jedoch die Produktionshallen ist schnell klar: Hier lässt sich auf über 5.000 Quadratmetern ein Blick in die Zukunft der Fertigung von Holz- und Holz-Alu-Fenstern erhaschen. Die Firma Rauh hat auf Einzelteilfertigung umgestellt und ist mit dieser Entscheidung „Teil für Teil“ rundum zufrieden – genauso wie mit der dazu passenden Beschichtung, die von der ADLER-Werk Lackfabrik im österreichischen Schwaz kommt.

EINE BOMBÖSE ENTSCHEIDUNG

„Wir hatten die Einzelteilfertigung schon länger im Kopf und auch schon einige entsprechende Maschinen. Eines Tages wurde uns eine riesige, ja richtig bomböse Lackieranlage dafür angeboten. Der Preis war so gut, dass wir sie genommen haben, obwohl wir eigentlich gar keinen Platz hatten“, erzählt Stefan Rauh, der Juniorchef. Das Problem war allerdings schnell gelöst, denn keine technische Hürde ist zu hoch für den Tüftler und Entwickler im Familienbetrieb: Seniorchef Josef Rauh. Kurzerhand hat man die Maschine selbst umgebaut, aufgestellt und installiert. „Das hat auch den Vorteil, dass man das gute Stück in- und auswendig kennt“, sagt Rauh.

 

Auf die Frage, ob es im Nachhinein etwas gibt, warum sie die Umstellung auf Einzelteilfertigung bereuen, sind sich beide einig: „Nichts. Außer dass wir nicht schon früher umgestellt haben, für unsere Produktivität hat es einen gewaltigen Schub bedeutet.“ Die Fertigung „am losen Stab“ ist bedeutend schneller und spart auch viel Platz. Voraussetzung für den Erfolg ist natürlich, dass man nicht versucht, die Sache neben dem laufenden Tagesgeschäft zu erledigen. „Wir mussten jeden einzelnen Arbeitsplatz umstellen. Da müssen die Leute mitziehen, sonst funktioniert es nicht“, sagt Rauh Junior. 

NICHT AUF HALBEM WEG STEHENBLEIBEN

Das zweite Geheimnis für die erfolgreiche Umstellung ist die Konsequenz. „Die richtigen Vorteile kann ich nur gewinnen, wenn ich bis zum Schluss im Einzelteil produziere“, ist Rauh Senior überzeugt. „Das heißt nicht nur profilieren und imprägnieren, sondern auch Zwischenbeschichtung, Endlackierung und Beschläge – alles am losen Stab.“ Der richtige Partner für die perfekte Oberfläche ist für die beiden Rauhs ADLER. „Wir haben 90 Prozent Holz-Alu-Anteil und dafür hat ADLER einfach das beste Paket. Beschichtungen wie ADLER SoftfeelNatureffekt oder Lärchenöl treffen die Wünsche der Kunden, denn die sind in den letzten Jahren viel sensibler für die Oberfläche geworden. Im Grunde sind das Möbeloberflächen, die wir liefern – sie müssen perfekt aussehen und sich gut anfühlen. Im hochwertigen Segment, in dem wir unterwegs sind, werden kleinste Mängel sofort reklamiert. All diese Anforderungen können wir mit ADLER-Beschichtungen erfüllen, denn Qualität, Service und innovative Produktpalette stimmen. Außerdem ist ADLER ein Familienbetrieb wie wir und kein Konzern, auch das ist uns wichtig.“ 

 

Etwas gilt es natürlich zu bedenken, wenn man die einzelnen Teile beschichtet statt den fertig zusammengesetzten Rahmen: Jedes Einzelteil ist rundum lackiert. Das bringt zwar qualitativ einen Vorteil, aber plötzlich müssen lackierte Oberflächen verklebt werden, nicht mehr Holz auf Holz. Auch in solchen Fragen unterstützt ADLER die innovativen Fensterbauer. Sie arbeiten zusätzlich mit Dübeln und auch die halten bombig – genauso bombig wie die Produktion Dank Einzelteilfertigung läuft. Im Falle Rauh lässt sich sagen: Wer wagt, gewinnt.

 

 

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