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Umwelt-Investitionen machen sich bezahlt: ADLER reduziert Emissionen wieder deutlich

In luftigen Höhen über allem schweben: Für den ADLER gibt es nichts Schöneres als weite Kreise in der klaren Bergluft zu ziehen. Klar, dass die ADLER-Werk Lackfabrik in Schwaz deshalb schon seit den 80er-Jahren Vorreiter in Sachen Umweltschutz und Luftreinheit ist und laufend in den Umweltschutz investiert. Zuletzt konnten der CO2- und Lösemittel-Ausstoß deutlich reduziert werden.


14.01.2011

In luftigen Höhen über allem schweben: Für den ADLER gibt es nichts Schöneres als weite Kreise in der klaren Bergluft zu ziehen. Klar, dass die ADLER-Werk Lackfabrik in Schwaz deshalb schon seit den 80er-Jahren Vorreiter in Sachen Umweltschutz und Luftreinheit ist. Österreichs führender Hersteller von Farben und Lacken investiert laufend bares Geld, um in Umweltfragen seiner Zeit einen Schritt voraus zu sein. Zuletzt konnte ADLER den CO2- und Lösemittel-Ausstoß deutlich reduzieren.

DIE LUFT IST REIN

Durch die Teilnahme an der Verpackungsverordnung hat das ADLER-Werk einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz geleistet, mit CO2-Werten, die sich sehen lassen können: 470 Tonnen CO2 wurden allein im Jahr 2009 eingespart, so die stolze Zahl auf den Klima-Zertifikaten. Das ist so viel, wie ein PKW auf drei Millionen Kilometern in die Luft pusten würde.

Im Zuge der Verpackungsverordnung werden österreichweit Verpackungsmaterialien gesammelt und einer stofflichen und thermischen Verwertung zugeführt. Das dient dazu, Primärrohstoffe und Energieträger einzusparen und letztendlich eben die Emission schädlicher Treibhausgase zu vermeiden.

NEUE ANLAGEN, FRISCHE LUFT

Zudem hat ADLER in neue, moderne Anlagen investiert, um von Anfang an weniger Abgase zu produzieren. Dank zweier neuer Wachslösekessel etwa gelangt die lösungsmittelbeladene Abluft nicht mehr direkt ins Freie. Stattdessen wird sie in die Katalytische Nachverbrennungsanlage geleitet, wo die Lösungsmittel verbrennen. Auch viele bestehende Anlagen wurde an dieses System angeschlossen. Die bei der Verbrennung entstehende Energie wiederum dient zum Heizen des Werks und spart so zusätzlich Strom und Gas. Insgesamt werden dank dieser Maßnahme vier Tonnen weniger Lösungsmittel an die Umwelt abgegeben, wie behördliche Messungen bestätigen.

 

 

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