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Unternehmen im Austausch mit der Wissenschaft – Landesrat Tilg und Uni Innsbruck zu Besuch bei ADLER

Arbeiten, wo andere Urlaub machen, das wird oft über Tirol gesagt. Aber arbeiten, wo andere studieren? Auch das ist Tirol! Was wäre da naheliegender als mögliche Synergien zwischen Industrie und Hochschulen zu nutzen und so einen für beide Seiten noch wertvolleren Standort zu schaffen? Die ADLER-Werk Lackfabrik (Schwaz) ist deshalb in engem Kontakt mit den Tiroler Hochschulen. Zuletzt waren Tilmann Märk, Rektor der Universität Innsbruck, Sara Matt-Leubner, Geschäftsführerin von trans IT und Landesrat Bernhard Tilg im Unternehmen zu Gast.


27.06.2016

GEMEINSAM ZUKUNFTSFIT

„ADLER ist ein forschungsintensives Unternehmen und als solches mit speziellen Herausforderungen konfrontiert“, sagt Geschäftsführerin Andrea Berghofer. Auch über diese wurde bei dem Besuch von Landesrat und Universität gesprochen. „Ein solches Thema sind etwa gute Nachwuchskräfte“, erklärt Dr. Albert Rössler, bei ADLER Leiter der Forschung & Entwicklung. „Wir haben deshalb auch über einen Studiengang Chemieingenieurwesen am Hochschulstandort Innsbruck gesprochen, der eine ideale Fortsetzung der Chemie-HTL wäre, die wir jetzt glücklicherweise in Kramsach haben.“ Es wurde auch über mögliche Kooperationen und gemeinsame Projekte in Zusammenhang mit der digitalen Revolution gesprochen, die Hochschulen wie Unternehmen stark betrifft.

LEHRE AUS DER WIRTSCHAFT

Fester Bestandteil der Partnerschaft zwischen der ADLER-Werk Lackfabrik und der Universität Innsbruck ist seit Jahren auch der Lehrauftrag Dr. Rösslers. Dieses Semester besuchen Studierende der Material- und Nanowissenschaft seine Vorlesung zur Lacktechnologie und waren im Rahmen eines Praxismoduls auch in den werkeigenen Labors aktiv. Ihre Aufgabe war es, verschiedene Fenster- und Möbellacke anzusetzen. In der Anwendungstechnik konnten sie selbst diverse Effektoberflächen lackieren, wie etwa Ledereffekt. „Für die Studierenden ist es wichtig, Unternehmen wie ADLER kennenzulernen, in dem ihr Studienfach eine große Rolle spielt, und die Ihnen Zukunftsperspektiven bieten“, sagt Dr. Rössler.

 

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