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Zuwachs im ADLER-Maschinenpark

Die ADLER-Anwendungstechnik (AWETA) für Möbel und Gewerbe hat ein neues „Baby“. Die „große Kleine“ heißt Costa und schleift genauso professionell wie es bei den Industrie- und Gewerbekunden des Lackherstellers unter realen Produktionsbedingungen der Fall ist. ADLER investiert damit wieder in seine Service-Qualtität und -Schnelligkeit.


27.07.2016

FIT MIT ADLER

 

„Die neue Anlage ist eine regelrechte Schleifstraße zur Oberflächenbehandlung. Sie hat eine Arbeitsbreite von fast 1,5 Metern! Die Maschine hebt den Holz-, Furnier-, sowie Lackschliff und die Strukturierung in eine neue Dimension“, freut sich Dr. Albert Rössler, Leiter Forschung & Entwicklung bei ADLER.

 

Längsschliff-, Querschliff- und zwei verschiedene Bürstsysteme lassen sich an der Maschine individuell einstellen. Ein modernes Touch-Panel erleichtert die Bedienung und das Abspeichern der zuvor verwendeten Programme. Ein großer Vorteil ist auch die schmale Bauweise der Schleifaggregate, sodass die Maschine ein zusätzliches Breitband bietet. Dieses ermöglicht den ADLER-Anwendungstechnikern mehrere Varianten eines Stufenschliffes, ohne dass sie immer das Schleifband wechseln müssen. Auch gebürstete Oberflächen erzielt die Maschine schnell und automatisch. 180.000 Euro hat die ADLER-Geschäftsführung für den Neuzugang in ihren Maschinenpark am Produktionsstandort in Schwaz, Österreich, investiert.

„Die zusätzliche Kapazität und Zeit kommen natürlich zu 100 Prozent unseren Kunden zugute, deren reale Bedingungen in der Produktion wir jetzt noch besser und schneller nachstellen können“, erklärt Walter Streiter, Leiter der ADLER-Anwendungstechnik Möbel & Gewerbe.

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