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Traditionelle Möbel neu interpretiert

Traditionelle Möbel neu interpretiert

Design und Handwerk sind keine Konkurrenten. Design und Handwerk sind wie ein Liebespaar: Der eine kann nicht ohne den anderen. Design und Handwerk bringen schöne Dinge hervor. Schöne Dinge, die funktionieren. Design und Handwerk sind Marchgut und Pühringer. Das Designerduo und die Mühlviertler Traditionstischlerei beschreiten gemeinsam einen zukunftweisenden Weg.

 

Mit der Tradition im Rücken

Es ist eine Erfolgsstory: Klaus Pühringer leitet eine traditionelle Tischlerei in Reichenthal, im Mühlviertel. 1981 war sie von seinem Vater Ernst gegründet worden. Seine Philosophie lautet: „Traditionelles Handwerk und hochwertige Materialien“. Das hält ihn allerdings nicht davon ab, geradewegs in die Zukunft zu blicken und die vorgegebenen Pfade zu verlassen. Seit 2008 arbeitet er deshalb mit dem Industriedesigner Marek Gut zusammen. Was als Experiment begann, ist heute eine Freundschaft – und ein geschäftliches Erfolgsmodell. Denn die gemeinsam gestalteten Stücke sind so einfach wie schön, so funktional wie gut verarbeitet. „Gemeinsam mit Industrial Designer Marek Gut entwickeln und planen wir Möbel und fertigen sie im eigenen Familienbetrieb. Die Leidenschaft für vollendete Formen prägt unseren Arbeitsstil. Die Einzigartigkeit entspringt aus der Verbindung von Tradition, Design und der Liebe zum Rohstoff“, erklärt Klaus Pühringer, warum er diesen Weg eingeschlagen hat.

 

Unterschiedliche Objekte, ein Stil

In den vier Jahren seiner Kooperation mit Marek Gut ist eine ganze Reihe von Objekten entstanden. Was sie verbindet, ist die Kombination aus optischer Klarheit und funktionalem Witz. Vom Stuhl „Hockn“ zum Barhocker „Hocka“, vom „Tisch 08“ zum Tisch „Ms. you“, von der „Commode“ zum „Commander“.

 

Die „Commode“ aus Eiche oder Nuss kommt auf den ersten Blick ganz bescheiden daher: klare Linien, echtes Holz, farblose Lackierung mit ADLER Legnopur. Erst wenn man die Türen und Schubladen öffnet, zeigt sie ihr buntes Geheimnis: Innen ist die „Commode“ mit ADLER Pigmopur im kräftig gelben RAL-Farbton 1018 lackiert. Außerdem entpuppt sich das Schmuckstück innen als wahres Raumwunder und bietet genug Platz für alle großen und kleinen persönlichen Schätze.

 

„Hockn“ und „Hocka“ bestechen mit genialer Einfachheit. Die Stühle und Hocker aus Eiche sehen beinahe etwas kantig aus, so minimalistisch wirken sie. Doch weit gefehlt! Sobald man sich hinsetzt, merkt man gleich, dass Gestalt und Funktion hier eine vollendete Einheit bilden. Selten sitzt man so gemütlich an der Bar oder bei Tisch. Die Sitzflächen sind leicht geknickt und damit ergonomisch konstruiert: Sie stützen optimal Gesäß und Wirbelsäule. „Wir haben uns für Eichenholz entschieden, nicht nur weil es am besten zu den Hockern und Stühlen passt, sondern auch weil es ein nachwachsender, regionaler Rohstoff ist. Wir wollen die Natur ins persönliche Lebensumfeld integrieren“, sagt Klaus Pühringer.

 

Genuss für Gaumen, Hand und Auge

Ein besonders gelungenes Beispiel dieser Integration ist die Vinothek Ignis in Linz. Weinliebhaber sind ja bekanntlich Genussmenschen und im Prinzip sind die Eichenstühle und Hocker von Pühringer, die mit ADLER Natureffekt lackiert wurden, genauso ein Naturprodukt wie die edlen Tropfen in den Flaschen der Vinothek. Wer gerne die Aromen eines Pinot Noir genießt, wird auch die natürliche Optik und Wärme zu schätzen wissen, die das

Eichenholz und der ADLER Natureffekt vermitteln. Ob an der Bar oder an den Tischen, Sitz- und Trinkgenuss winken hier an jedem Platz.

Projekt Fakten
Objekt
Möbel
Verwendete Produkte
Planer
Industriedesigner Marek Gut
Ausführende Firmen
Tischlerei Klaus Pühringer

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