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Das Christkind hat Flügel: ADLER-Kinderweihnacht

Eine zu Herzen gehende Geschichte, Süßigkeiten ohne Ende, Geschenke – und viele, viele leuchtende Kinderaugen: Die ADLER-Kinderweihnachtsfeier am 1. Dezember war ein rundum gelungener Advent-Auftakt. Das Fest für Klein & Groß ist eine wunderschöne Tradition, die auch nach vielen Jahren nichts von ihrem weihnachtlichen Glanz verloren hat. Jedes Jahr lädt der Betriebsrat des Schwazer Familienunternehmens alle Kinder der ADLER-Mitarbeiter und ihre Eltern zu einem gemütlichen Nachmittag ein. Heuer stand ein Besuch bei Tyrolit auf dem Programm, wo die Tyrolit-Werksbühne das junge und junggebliebene Publikum mit dem Stück „Die Schöne und das Biest“ begeisterte.


07.12.2018

MÄRCHENSTUNDE

Begründet hat die ADLER-Kinderweihnachtstradition vor vielen Jahren ADLER-Seniorchefin Hermine Berghofer: Sie liebte es, die Kinder der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um sich zu scharen und ihnen ein Märchen vorzulesen. Viele, die damals staunend ihren Geschichten lauschten, sind heute selbst im ADLER-Werk tätig und erinnern sich immer noch gerne an die schönen Stunden: „Die Kinderweihnacht hat mir immer viel Spaß gemacht“, erinnert sich Produktionsmitarbeiter Andreas Nöckl. Er ist der Enkel des langjährigen ADLER-Betriebsrats-Obmanns Albert Nöckl, unter dessen Ägide die Feier seit der Gründung des Betriebsrats 1971 über die Bühne ging, und Sohn von Gabi Nöckl, die heuer selbst schon ihr 35-jähriges ADLER-Jubiläum feierte: „Ein Höhepunkt, auf den wir uns immer besonders gefreut haben, war der Vogeltanz mit Gerti – und natürlich das Würstl-Essen.“

REKORDVERDÄCHTIG

Würstl gibt’s für die hungrigen Kinder und Eltern noch immer – allerdings auswärts und in etwas größerem Rahmen: Die ADLER-Kantine wäre mit den 86 Kindern und 90 Erwachsenen, die am letzten Samstag dem weihnachtlichen ADLER-Ruf folgten, wohl an ihre Grenzen gestoßen. „Und wenn nicht elf Personen krankheitsbedingt absagen hätten müssen, wäre auch der Tyrolit-Saal bis auf den letzten Platz besetzt gewesen“, freuen sich Angestellten-Betriebsrat Gerhard Lergetbohrer und Arbeiter-Betriebsrat Stefan Wörndle über den rekordverdächtigen Andrang. Statt einem vorgelesenen Märchen bezauberte eine beeindruckende Theatervorführung selbst die kleinsten Gäste. Mucksmäuschenstill, ja, nahezu andächtig verfolgten sie – mehr als zwei Stunden lang – das Schicksal von der „Schönen“ und dem „Biest“. Und natürlich hatte das ADLER-Christkind für die braven Mädchen und Buben auch ein tolles Geschenk dabei. Damit fliegt es übrigens auch zu allen ADLER-Servicestützpunkten, um den Kindern der „auswärtigen“ Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ebenfalls eine Weihnachtsfreude zu machen!

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