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Eben und erdig

Eben und erdig

Keine Stufen, keine Barrieren, keine Hindernisse: Geradlinig und klar präsentiert sich das Wohnhaus des Architekten Norbert J. Bruckner. Ein moderner Baukörper, ganz im sachlichen Stil der klassischen Moderne. Und trotzdem atmet das Haus Gemütlichkeit, Leben und Wärme. Durch natürliche Materialien, harmonische Farben und den gelungenen Dialog mit der umgeben­den Landschaft. Eben eben-erdig.

 

Viele Menschen meinen, dass moderne Architektur kühl wirkt – wir wollten ihnen das Gegenteil beweisen“, erklärt der Oberösterreicher. Das ist ihm durch die geschickte Planung und Materialauswahl gelungen. Schon beim Eingangsbereich empfängt den Besucher eine Kombination von raumhoher Verglasung mit einer klassischen Holzlattenfassade in einem warmen Dunkelbraun-Grau-Ton. „Diesen haben wir extra ausgemustert, zum Einsatz kam die Pullex Plus-Lasur von ADLER“, schildert Bruckner. So schützt nicht nur der großzügige Dachvorsprung  das lebendige Material, sondern auch ein passender Anstrich.

WEISS UND OLIVGRAU

Die großzügigen Fensterfronten von Josko, die den Blick unbeeinträchtigt vom Wohnbereich ins Grüne wandern lassen, schützt außen Alu – und innen ebenfalls ADLER. Ein lasierender Weißton auf Fichte harmoniert perfekt mit der Inneneinrichtung aus Tischlerhand. Hier hatte Bruckner einen Profi an der Seite, der seine Vorstellungen passgenau umsetzen konnte – seinen Bruder: Die Tischlerei Bruckner setzte bei Türen und Möbeln ganz auf Eiche, deren Schönheit und Stärke sie etwa mit der Beize ADLER Aqua-Style im weißlich aufhellenden Farbton „London“ gezielt hervorhoben. Ablackiert wurde mit ADLER Legnopur G10, die samtmatte Oberfläche unterstreicht den natürlichen, warmen Wohncharakter. Und selbst die Farbtupfer kommen im erdigen Kleid daher – den olivgrünen Pigmopur-Lack haben die ADLER-Experten zusammen mit dem Bauherrn eigens ausgemustert, kombiniert wird er mit zeitlosem Weiß. So ziehen sich die Helle und Wärme durch das ganze Haus – kein  Wunder, schließlich hat Bruckner sein Objekt ja auch nach der Sonne ausgerichtet. Und zwar so, dass zugleich die Hitze des Sommers abgehalten wird und die flachen Strahlen der Wintersonne optimal ausgenützt werden.

VEREINT UND GETRENNT

Überhaupt war es uns sehr wichtig, dass sich unser Haus perfekt in die Umgebung einfügt“, betonen der Bauherr und seine Lebensgefährtin Martina. Dafür hat der Oberösterreicher die traditionelle Hof-Bauform seines Heimatlandes aufgegriffen und geschickt in die Gegenwart transferiert. Durch die U-Form gelingt ihm ein interessantes Zusammenspiel der verschiedenen Lebensbereiche: Wohnen und Arbeiten finden unter einem Dach, aber doch säuberlich voneinander getrennt statt. Ebenfalls separiert: Die 

Kinder- und Elternbereiche. Alle treffen allerdings im großzügigen Wohn-Ess-Raum aufeinander. Hier vereint und trennt – wieder – ein besonderer Blickfang die Nutzungszonen: Eine Lehmstampfwand der Firma Eder / Inpure unterstreicht das erdige Feeling und fungiert als Feuchtigkeitsspeicher in dem in Holzbauweise errichteten Gebäude. Seine Sehnsucht nach Wärme stillt der Hausherr in der anliegenden Sauna und im Sommer im Freigelände, in das der Wohnbereich quasi nahtlos übergeht. Hier sorgt ein idyllischer Schwimmteich für Erfrischung – für Körper und Geist. Das ist Wohnen ganz nah an der Natur. Eben erdig. 

Projekt Fakten
Objekt
Privathaus Architekt Norbert J. Bruckner
Verwendete Produkte
Planer
Bruckner Architektur
Ausführende Firmen
Tischlerei Bruckner

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