ADLER-Lack-Weiterbildung für Berufsschullehrer

Um sie über die neuesten Entwicklungen im Tischlerbereich zu informieren, luden Österreichs führender Lackhersteller ADLER und der Fachverband Tischler Nordrhein-Westfalen Berufsschullehrer zu einem Tagesseminar in den ADLER Servicestützpunkt Herford ein.
24.07.2023

Stets am Puls der Zeit sein, über alle Verordnungen, die neuesten Entwicklungen und Trends Bescheid wissen und dazu noch mit fundierter Fachkenntnis und praktischer Handwerkskompetenz punkten – das müssen die Ausbildner im Tischlerhandwerk, um den Schützlingen hilfreich zur Seite stehen zu können. Damit ihnen diese schwierige Aufgabe etwas leichter fällt, kam ADLER gemeinsam mit dem Landesfachverband des Tischlerhandwerks Nordrhein-Westfalen die gute Idee, die engagierten Pädagogen und Pädagoginnen zu einem umfassenden Weiterbildungstag in Sachen Oberfläche einzuladen.

Decopaint, VOC & Co.

Mitte April durfte der ADLER Gewerbeverkaufsleiter für Deutschland Nord, Heico Cuwalsky, mit seinem Team neun Berufsschullehrer, die aus dem gesamten Bundesland angereist waren, im ADLER Servicestützpunkt Herford begrüßen. „Wir informierten sie über die neue Regelung zu den Isocyanaten, VOC und Decopaint sowie die Entwicklungen im Bereich der Nachhaltigkeit und der Wasserlacke", erzählt Cuwalsky. Das Angebot wurde so begeistert aufgenommen und ist sicher auch für andere Landesverbände interessant!

ADLER – In unseren Adern fließt Farbe

Mit rund 720 Mitarbeiter/-innen ist ADLER Österreichs führender Hersteller von Lacken, Farben und Holzschutzmitteln. 1934 von Johann Berghofer gegründet, wird das Familienunternehmen heute in der dritten Generation von Andrea Berghofer geführt. 21.000 Tonnen Lack verlassen jährlich das Schwazer Werk und gehen an Kunden in über 30 Ländern weltweit. ADLER hat Vertriebsgesellschaften in Deutschland, Italien, Polen, den Niederlanden, der Schweiz, Tschechien und der Slowakei; einziger Produktionsstandort ist die ADLER-Werk Lackfabrik in Schwaz / Tirol (A). Als eines der ersten Unternehmen seiner Branche produziert ADLER seit 2018 zu 100 % klimaneutral. Durch eine Vielzahl von Maßnahmen hat ADLER seinen ökologischen Fußabdruck auf ein Minimum reduziert. Unvermeidbare Restemissionen kompensiert ADLER durch anerkannte Klimaschutz-Zertifikate und trägt so zur Finanzierung neuer Klimaschutzprojekte bei.

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